followfish sagt illegaler Fischerei gemeinsam mit Wave-Windsurfing-Weltmeister Philip Köster in neuer Kampagne den Kampf an

 

Friedrichshafen, den 25. August 2016. Mit einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne will followfish, die nachhaltigste Fischmarke Deutschlands, ein deutliches Zeichen gegen illegale Fischerei setzen. followfish konnte dafür den dreifachen Wave-Windsurfing-Weltmeister Philip Köster gewinnen. Laut Schätzungen der EU-Kommission landen trotz strenger EU-Richtlinien jährlich circa 500.000 Tonnen illegal gefangenen Fischs auf den Tellern europäischer Verbraucher. Mit einem spektakulären Film, Social-Media-Maßnahmen und einer Microsite mit zahlreichen Hintergrundinformationen zu illegalem Fischfang richtet sich das Friedrichshafener Unternehmen followfood, zu dem die Marke followfish gehört, nun direkt an Endverbraucher und Meinungsführer.
 
90 Millionen Tonnen Fisch werden weltweit jährlich gefangen. Hinzu kommen bis zu 26 Millionen Tonnen an illegalem Fang.  Der Hauptgrund: Überfischung. Laut verschiedenen Untersuchungen werden die Meere in 32 Jahren so gut wie leer gefischt sein, wenn nichts gegen die Überfischung unternommen wird. Unter illegaler Fischerei versteht man alles, was mit unerlaubten Fangmethoden, zu Sperrzeiten oder in Meeresschutzgebieten gefangen wird. Oder es werden mehr Fische gefangen, als erlaubt sind. Ein Schaden, der nicht nur unsere Meere bedroht, sondern auch zu Lasten all der Fischer geht, die sich an die Gesetze halten. Laut WWF soll der Schaden schätzungsweise zwischen neun und 22 Milliarden Euro betragen, den die globale, legitime Fischerei-Industrie jährlich dadurch davon trägt.
 
followfish ist eine Marke, die seit ihrem Start in 2007 auf Transparenz setzt und als Pionier der Branche einen Tracking-Code auf den Verpackungen einführte, um Lieferanten und Beschaffungswege offenzulegen. Der Anbieter von inzwischen weit über 50 Produkten, darunter tiefgekühlter Fisch, Pizza mit Fischprodukten sowie vegetarischen Varianten, Thunfischsalate und Thunfischcremes (Thunfisch, der auf den Malediven traditionell von Hand gefangen wird), setzt ausschließlich auf den Fischgenuss aus zertifiziertem Fischfang (gemäß Marine Stewartship Council MSC) und Bio-Aquakulturen. Das Unternehmen followfood wächst seit Jahren zweistellig und wurde vielfach ausgezeichnet. Die Wachstums-, Wiederkauf- und Weiterempfehlungsraten sind überdurchschnittlich hoch. Denn immer mehr Konsumenten wollen Fisch ohne schlechtes Gewissen genießen.
 
Mit der neuen Kampagne möchte das Unternehmen vom Bodensee, offensiv auf den großen Missstand der illegalen Fischerei aufmerksam machen und den Verbraucher sensibilisieren, nur noch Fischprodukte aus kontrolliertem Fischfang zu wählen.
 
Jürg Knoll, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, erklärt die Mission der Marke: „Fast jeder vierte Fisch weltweit stammt aus illegalem Fischfang. Das darf nicht sein. Der Verbraucher entscheidet beim Kauf mit, dass er illegalen Fangmethoden den Nährboden entzieht. Indem er nur noch Produkte aus kontrolliertem Fischfang wählt. Bei followfish kann der Konsument 100% sicher sein, keinen einzigen Fisch zu genießen, der gegen Gesetz, Regeln und Absprachen gefangen wurde. Wir unterstützen deshalb auch die Umweltorganisationen bei ihrem Kampf gegen den illegalen Fischfang und werden in Zukunft weiter aktiv dabei helfen, neue Maßnahmen im Kampf gegen den Raubbau in unseren Meeren zu ergreifen“.
 
In der neuen followfish-Kampagne, für die der jüngste Wave-World-Champion in der Geschichte der Professional Windsurfers Association (PWA) – und mittlerweile 3-fache Windsurf-Weltmeister – Philip Köster gewonnen wurde, sieht man denn auch, wie der Protagonist während seines beeindruckenden Trainings plötzlich im Netz eines rostigen Fischkutters landet. Der Film „Gefangen“ beginnt mit einem entsprechenden Text: Ein Sprung, der sein Leben veränderte.
 
Philip Köster: „Ich freue mich, dass followfish mein Sponsor geworden ist und dass ich gleich bei so einem ungewöhnlichen Projekt mitwirken durfte. Das Meer ist meine zweite Heimat und ich unterstütze alle Maßnahmen, die dem Erhalt seiner natürlichen Ressourcen dienen. Hinzu kommt, dass ich mich als Profisportler entsprechend gesund ernähren will und esse daher natürlich gerne auch Fisch. Zwei gute Gründe also, warum followfish eine Marke ist, die sehr gut zu mir passt“.
 
Die Kampagne startet am 25. August 2016. Die Microsite und der Film sind unter der URL www.followfish.de/transparenz/ zu erreichen.
 
Warum braucht man eine solche Kampagne? Mini-Doku mit O-Tönen von Philip Köster und followfish-Mitgründer Jürg Knoll
 
https://www.youtube.com/watch?v=zPpQKocGIDM
 
Making-of:
 
https://www.youtube.com/watch?v=AbCYgP8o6aw